Auch wenn gerne die tollsten Geschichten erzählt werden, wie einfach es doch ist, online sein Geld zu verdienen sieht die Realität oft ganz anders aus. Neben der eigentlichen Arbeit mit Kunden musst Du aktiv bei Twitter und Facebook sein, bloggen, Dich mit anderen vernetzen, Bilder für Instagram schießen und Dich weiterbilden. Neue Kunden gewinnen, die eigene Seite rechtssicher machen, Bestandskunden gerecht werden, Newsletter schreiben – die Liste der Dinge ist unglaublich lang und umfangreich. Und auch Dein Tag hat nur 24 Stunden.

Erste Schritte mit Pinterest

Als ich mit meinem Blog vor gut 3 Jahren angefangen habe, hatte ich große Ziele und Pläne. Affiliate, Geld verdienen mit Artikel schreiben und irgendwann ganz groß werden. Also war ich überall aktiv und tanzte auf allen Hochzeiten. Twitter, Bilder bei Instagram einstellen, bei Facebook Seiten liken und kommentieren sowie neue Blogbeiträge schreiben und planen. Um mich von diesem ganzen Social-Media-Stress zu erholen zog ich mich immer öfter zu Pinterest zurück.

Dabei lernte ich ganz nebenbei, wie Pinterest eigentlich funktioniert. Und ich merkte schnell, dass es mich immer öfter dort hinzog. Weil ich dort viel entspannter war. Weil nicht permanent jemand Fragen stellte, der Chat aufploppte oder mich ein irre wichtiges Video ansprang, das nur meine Zeit stahl. Pinterest half mir beim fokussieren und beim lernen. Was wirklich wichtig ist, was meine Leser interessierte und vor allem auch wo ich hinwollte.

Im Laufe des Jahres 2016 optimierte ich immer mehr meiner Beiträge für Pinterest und pinnte dort fleißig. Meine Zugriffe wuchsen. Im Juni kam mein Haupttraffic noch von Google. Im Juli hatte ich über Pinterest 3x so viele Aufrufe wie über Facebook – obwohl ich dort immer noch aktiv war. Im August war es 4x so viel Traffic von Pinterest wie von Facebook. Im Oktober hatte Pinterest Google eingeholt und steht seitdem auf Platz 1 meiner Trafficliste. Von August bis November – also in 4 Monaten – hat sich mein Traffic verzehnfacht. Und bisher ist noch kein Ende abzusehen. Inzwischen läuft Pinterest fast automatisch und es kostet mich 30-60 Minuten Zeit in der Woche.

Was ich für Dich tun kann

Ich kann Dir natürlich nicht versprechen, dass ich Deinen Traffic ebenfalls verzehnfachen kann.

Ich kann Dir aber

  • sagen, ob Deine Zielgruppe bei Pinterest ist
  • sagen, ob ich Potential für Deine Nische sehe
  • zahlreiche Abkürzungen zeigen
  • meine besten Tipps und Kniffe verraten
  • dabei helfen, das Beste aus Deinem Pinterest-Auftritt zu machen
  • zeigen, dass Marketing richtig Spaß machen kann
  • helfen, Deinen eigenen Weg zu finden
  • helfen, verschüttetes Potential zu finden

Pinterest

Während Pinterest in USA schon längst für viele Blogger und Kleinunternehmer zum Traffic-Booster geworden ist, sieht es bei uns noch zappenduster aus. Das möchte ich ändern und biete daher Beratung und Service rund um Pinterest an. Mit meiner Strategie sind innerhalb weniger Wochen die Resultate sichtbar:

  • mehr Besucher
  • mehr Seitenaufrufe
  • mehr Newsletter-Anmeldungen
  • mehr Verkäufe

Wenn Du jetzt neugierig bist und mit mir arbeiten möchtest kannst Du Dich hier informieren.

Hier erfährst Du alles über mich und meine Liebe zu Pinterest

 

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