By Fehlerwerkstatt on 16th Mai

Eine E-Mail-Liste aufbauen ist heute unabdingbar, ganz egal ob Du einen Blog oder ein Business hast. Ich will hier gar nicht um den heißen Brei herumreden und Dir zwanzig Gründe aufzählen, warum das so ist. Es gibt nämlich nur einen, der wirklich zählt. Die Menschen auf Deiner E-Mail-Liste sind die einzig wahren Leser, die Du hast. Sie sind wirklich Deiiiiin Sssssschaaaaatz. Niemand kann sie Dir wegnehmen: Kein Google, kein Facebook, kein Twitter und was es sonst noch alles gibt. Wenn eines dieser Netzwerke oder Suchmaschinen morgen beschließt, dass Du nicht mehr mitspielen darfst, spielst Du nicht mehr mit. Du hast dann keine Möglichkeit mehr, Deine Leser zu erreichen.

E-Mail Liste aufbauen mit Pinterest

Ich habe letztes Jahr für meinen Hundeblog eine solche E-Mail-Liste aufgebaut. Es war ein hartes Stück Arbeit – vor allem der technische Weg. Hatte ich das allerdings erst einmal gemeistert war alles weitere einfach. Einmal eingerichtet haben sich völlig automatisch jeden Tag neue Menschen in meine Liste eingetragen. Das hat mich keinen Cent gekostet – nur Arbeit und Vorbereitungszeit. Pinterest spielte dabei die Hauptrolle. Innerhalb von 3 Monaten hatte ich 500 E-Mail-Abonnenten. Das Geheimnis dafür liegt in Traffic. Du brauchst zahlreiche Besucher auf Deiner Seite. Und den bekommst Du am einfachsten über Pinterest.

Die Möglichkeiten sind hier beinahe grenzenlos. Als Basis brauchst Du natürlich einen Account bei Pinterest. In Deinem Profil sollte klar sein, an wen sich Dein Angebot richtet. Auf Deinen Pinnwänden, die Du anlegen kannst, sammelst Du all die Informationen, die Deine Zielkunden und Leser interessieren. Alle Informationen, die Du finden kannst. Das ist der Teil, der Arbeit macht. Du erzeugst alleine durch das Sammeln dieser Informationen einen Sog, der automatisch genau die passenden Leute anzieht. Unter all diese Beiträge, Bilder und Videos mischt Du immer wieder Deine eigenen Blogbeiträge oder Videos. Sind Deine Inhalte wirklich gut, passiert jetzt der magische Teil von Pinterest: Deine Beiträge werden geteilt.

Bei Pinterest kommst Du auch mit wenig Followern ans Ziel

Du brauchst dazu nicht einmal besonders viele Follower sonder einfach nur die RICHTIGEN Follower. Wenn Du nur einen richtigen Follower erreichst und dieser Deine Inhalte teilt, kann dieser Beitrag hunderte Menschen erreichen. Und das auch noch jeden. einzelnen. Tag. Diese beiden Punkte bei Pinterest – sammeln und damit teilen – machen die Magie und das Wunder von Pinterest aus. Dieser eine Leser, dem Dein Beitrag gefällt, speichert ihn auf einer seiner Pinnwände. Und dort bleibt der Beitrag bestehen. Für alle sichtbar. Und das immer. Wochen, Monate und Jahre später bringt Dir ein solcher Beitrag immer noch Besucher. Automatisch. Ohne Dein Zutun.

Pinterest ist eine Marketing Maschine und ich bin der Meinung, jeder braucht sie. Dann kannst Du Dich nämlich auf die Dinge konzentrieren, die Spaß machen und wirklich Geld bringen. Ein weiterer wirklich fabelhafter Punkt bei Pinterest ist, dass Du für Deine Landing Page mehrere Pins erstellen kannst. So kannst Du auch sehen, welcher Pin öfter geteilt wird – manchmal liegt es nämlich einfach nur an einer nicht passenden Wortwahl, wenn ein Pin nicht geteilt wird. Natürlich kannst Du auch für jeden Deiner Beiträge mehrere Pins erstellen. Je mehr Samen Du säst, desto mehr kannst Du ernten. Und je mehr Du pinnst, desto mehr Menschen werden auf Dich aufmerksam.

Freebies sind der Schlüssel zum Glück

Wenn Du schon länger ein Online-Business hast, hast Du sicherlich auch ein Freebie – oder inzwischen eine ganze Sammlung davon. Es spricht nichts dagegen, für jedes eine Landingpage zu erstellen. Oder unter verschiedenen Beiträgen auf unterschiedliche Freebies aufmerksam zu machen. Das Publikum bei Pinterest ist oft ein anderes als in anderen sozialen Netzwerken. Krame also Deine alten Sachen wieder heraus, versuch es mit einem Video, das Du gedreht hast, stelle ein Webinar zur Verfügung, biete einen Online-Kurs an – es gibt wirklich keinen einzigen Grund, warum Du nur EIN Freebie und EINE Landingpage haben solltest.

Und weil wir gerade schon bei Landingpages sind: Aus eigener Erfahrung kann ich berichten, dass Anmeldeboxen für Newsletter unter und auch mitten in Blogbeiträgen wesentlich besser funktionieren als reine Landingpages. Wie gesagt ist das Publikum bei Pinterest ein etwas anderes. Ich persönlich habe mich in den letzten Monaten zu etwa 25 Newslettern angemeldet – und das auf keiner einzigen Landingpage sondern immer unter Blogbeiträgen. Weil sie nämlich genau das machen, was sie sollen: Interesse wecken und vor allem Vertrauen aufbauen. Das tun Landingpages imho kein Stück – ich bekomme immer sofort das Gefühl, hier will mir jemand etwas verkaufen.

Wenn ich Dich jetzt für mein Lieblingsthema Pinterest begeistern konnte, Du aber keine Ahnung hast, wie Du anfangen sollst: In meinem kostenlosen E-Mail-Kurs mache ich Dich in 5 Tagen zum Pinterest Profi. Ohne Scheiß.

 

Eine E-Mail-Liste aufbauen auf Autopilot geht nicht? Mit Pinterest und einem Freebie bist Du ganz vorne dabei Mit Hilfe von Pinterest füllt sich Deine E-Mail-Liste quasi automatisch und Dein Business wächst

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